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Niedergeschlagen? 8 Wege wie du dich selbst wieder aufrichtest!

Von Zeit zu Zeit hängen wir alle mal etwas durch und sind vielleicht auch etwas deprimiert.

Möglicherweise fühlen wir uns überfordert oder schlecht, weil wir unser Ziele nicht erreichen.

Es gibt eine Menge Gründe warum das so ist.

Ich bin allerdings kein Fachmann und empfehle daher, solltest du dies schon länger haben und nach Antworten suchen, kontaktiere bitte einen Arzt oder Therapeuten.

Depression kann die Erreichung unserer Ziele beeinträchtigen.

Wir wissen, wir sollten etwas tun, aber wir wissen nicht, was wir tun sollen.

So etwas kann sich lange hinziehen, wenn man den Kopf nicht frei hat und Maßnahmen ergreift.

Hier sind ein Paar Dinge, die bei mir gut helfen:

#1 Mache eine Liste.

Manchmal sind wir einfach deshalb überfordert, weil wir täglich mit so vielen Dingen konfrontiert werden.

All der ganze Kram in unserem Kopf kann uns überfordern.

Nimm ein Stück Papier zur Hand, schnappe dir einen Stift und mache eine Liste der Dinge, die du dringend machen musst.

Es kann mit der Arbeit zu tun haben, etwas was man im Privaten erledigen muss, mit den eigenen Zielsetzungen zusammenhängen oder eine Kombination aus allem sein.

Eine Liste zu schreiben kann eine große Erleichterung sein – So kannst du alles unter Kontrolle bekommen.

Du siehst direkt was du tun musst und das allein kann deine Stimmung schon verbessern.

#2 Ergreife Maßnahmen.

Du hast eine Liste gemacht und du fühlst dich immer noch überlastet?

Starte bei dem ersten Punkt auf deiner Liste. Es ist eine große Aufgabe?

Mache zum Einstieg kleine Teilziele daraus.

Wenn du einmal angefangen hast, wirst du dich besser fühlen. Glaube mir.

Das Gefühl überlastet zu sein existiert vielleicht immer noch, aber wenigstens tust du etwas.

Sobald du anfängst etwas zu machen, bist du weiter und besser, als in Selbstmitleid zu verfallen.

#3 Sport treiben.

Ich weiß, man ist nicht in der Stimmung sportlich aktiv zu sein.

Gehe spazieren, laufen eine Runde oder packe deine Sachen und gehe ins Fitnessstudio – egal was du machst, gehe raus und mache es.

Du musst nicht bis an deine Grenzen gehen, der einfache Sinn hinter der Bewegung kann die Stimmung schon wieder aufhellen.

Let’s go!

#4 Dusche und pflege dich.

In der Unterwäsche auf dem Sofa zu gammeln, schlecht zu riechen und in Selbstmitleid zu verfallen ist nicht gut.

Sich zu duschen und grundsätzlich sauber zu fühlen kann die Stimmung steigern.

Putze deine Zähne, rasiere dich, kämme dir deine Haare und mache alles was notwendig ist, um dich sauber und frisch zu fühlen.

Nicht nur deine Umgebung wird es dir danken.

#5 Gehe raus und mache etwas.

Anstatt die ganze Zeit zu Hause zu bleiben, was wirklich deprimieren kann, solltest du einfach vor die Tür gehen.

Wenn du dies nicht machst, kann es passieren, dass du das gar nicht so realisierst.

Also, rauf vom Sofa und ab vor die Tür.

Am besten mit deiner Liste, die du erarbeitet hast.

#6 Gute Laune Musik.

Bei welchen Liedern bekommst du automatisch gute Laune?

Überlege dir einmal welche Lieder dir gute Laune bringen und höre sie dir an.

Das funktioniert wunderbar.

#7 Rede darüber.

Gibt es jemanden, beste Freunde, ein Familienmitglied oder Mitarbeiter, mit dem man reden kann?

Ansonsten gibt es noch Hotlines, Selbsthilfegruppen oder Therapeuten, die zuhören und Erfahrungen weitergeben.

Man kann auch im Internet Foren beitreten, wo Menschen sich tummeln, Unterstützung suchen oder ihre aktuelle Lage niederschreiben…und das Ganze ist nur ein Mausklick weit entfernt.

Die Seele von Ballast zu befreien kann ein großer Schritt nach vorne sein!

Reden kann auch dir helfen, die Gründe zu finden, warum du niedergeschlagen bist.

#8 Halte deine Wohnung sauber

Deine unmittelbare Umgebung hat Einfluss auf dich.

Sei es Menschen oder Orte. Menschen, die einen schlechten Einfluss haben, kann man aus dem Weg gehen. Eine schmutzige Wohnung kann man nur bedingt meiden.

Schaffe ein sauberes und stressfreies zu Hause wo Klarheit und Tatendrang herrschen.

Ein aufgeräumtes zu Hause erzeugt positive Energie und kann dir dabei helfen AKTIV zu werden.

Warum bist du niedergeschlagen? Was für Auswirkungen hat das auf dich und dein Leben? Erzähle uns Näheres in den Kommentaren. Gerne hören wir auch von dir, wie du das Tal der Tränen hinter dich gelassen hast!

Thomas Poost ist Gründer von Startsignal.net. Mit großem Unternehmergeist und der Begeisterung für die persönliche Weiterentwicklung startete Thomas seine Webseite. Menschen zu inspirieren und zu unterrichten nach ihrem Erfolg zu streben, egal wie deren Umstände sind, steht an erster Stelle. Folge Thomas auf Google+ und Twitter.

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