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Werde gesünder und fitter – Teil 2

Im ersten Teil der werde gesünder und fitter-Serie, habe ich über einige Regeln der gesunden Ernährung gesprochen.

Heute will ich vermehrt auf die Bewegung eingehen.

Gesunde Ernährung ist wichtig um gesund und fit zu sein, aber Training ist es ebenso.

Verwende beides und du hast einen höhere Erfolgschance dein Ziel zu erreichen UND auch zu halten.

Ich treibe Sport seit dem ich denken kann.

Angefangen mit Fußball, über sehr intensivem Kraftsport bis hin zu Yoga und Laufen.

Sportliche Aktivitäten sollten in den Alltag passen und für jeden umsetzbar sein – es kann also gut sein, dass eine sportliche Aktivität, ausgeführt vor 2 Jahren, plötzlich nicht mehr gemacht werden kann.

Sport und Bewegung ist in erster Linie wichtig um Gewicht zu verlieren, sich besser zu fühlen, langfristig die erreichten Ziele auch zu halten und berufliche sowie alltägliche Belastungen auszugleichen.

Mit viel Hingabe und Aufopferung kann Sport auch Berufung werden und man kann damit Geld verdienen.

Dies ist aber ein anderes Thema.

Hier sind nun ein paar Ansätze wie auch du sportlich richtig durchstarten kannst.

Sportliche Aktivitätsregel #1:
Starte heute und gib dein bestes.

Es spielt keine Rolle was du wählst – starte einfach.

Spazieren und/oder Laufen gehen sind super Möglichkeiten zu starten.

Du musst dazu keinem Studio beitreten oder irgendeine krasse Ausrüstung haben.

Alles was du brauchst sind ein paar Schuhe.
Du kannst mit ein Paar alten Turnschuhen starten und dann mit der Zeit anständige Laufschuhe kaufen.

Auch Fahrradfahren bietet einen super Start in das neue aktive Leben.

Sportliche Aktivitätsregel #2:
Höre auf mit Ausreden.

Aus Erfahrung weiß ich, wir alle haben Millionen Ausreden.

Es ist zu kalt. Es regnet. Kein Zeit zum Training. Unüberbrückbare Müdigkeit. Kein Geld…Höre auf dir was einzureden.

Denn die Wahrheit ist, dass lässt uns nur faul bleiben.

Es ist nicht so schwer wie du denkst.

Setze dir einen Termin mit dir selbst, deinem Ehepartner oder einem Freund und wenn es nur für 15-20min Spazieren gehen oder joggen ist.

Ab heute stoppst du die Ausreden und handelst.

Sportliche Aktivitätsregel #3:
Beginne klein und langsam.

Du kannst voller Elan starten, bereit einen Marathon zu laufen oder schwere Gewichte zu heben.

Besser ist es aber, dass sportliche Vorhaben Schritt für Schritt zu steigern.

Ein zu ambitioniertes Rangehen kann schnell zum Ausbrennen führen und damit zum scheitern.

Egal wie viel Motivation aus deinen Poren strömt, kontinuierliche Steigerungen haben einen langfristigen Erfolg.

Starte mit 2x die Woche Sport. Jede Trainingseinheit sollte mit “Spielraum nach oben” ausgeführt werden.

Du wirst dadurch motivierter zum nächsten Training sein und kannst dort wieder etwas mehr geben.

Sportliche Aktivitätsregel #4:
Veröffentliche deine Ziele.

Schreibe einen Blog, erzähle es deiner Familie und Freunden, veröffentliche dein Vorhaben und Fortschritte auf Facebook und/oder schreibe Kolumnen für die Lokalzeitschrift.

Positiver und öffentlicher Druck hält dich motiviert und du wirst dir ganz sicher nicht die Blöße geben und einfach so aufgeben – denn sobald du das tust, ist die Motivation verflogen.

Sportliche Aktivitätsregel #5:
Belohne dich.

Mache eine Liste mit Mini-Zielen und direkt daneben eine angemessene Vergütung.

Wenn du z.B. noch heute, egal wann du diesen Artikel liest, noch zum Joggen rausgehst, kannst du dir ein interessantes Buch bei Amazon bestellen.

Wenn du das Training an 3 aufeinanderfolgenden Tagen machst, kannst du dir ein Eis oder ähnliches gönnen.

Wenn du eine ganze Woche Sport treibst, dann darfst du dir z.B. neue Musik von iTunes laden.

Was auch immer du als Belohnung ansiehst – neue Schuhe, Kleidung, eine Massage oder ein Tattoo – gönne es dir nach dem erreichen der Mini-Ziele.

Nur nicht so viel Süßigkeiten!

Sportliche Aktivitätsregel #6:
Pausieren nicht vergessen.

Einige Menschen übertreiben es mit dem Sport und bringen sich jeden Tag an die eigenen Grenzen.

Die Muskeln und der Körper im Ganzen benötigen aber auch Ruhe um sich zu erholen und entsprechend leistungsfähiger zu werden.

Wenn du ständig am Limit arbeitest, wird der Körper bald überlastet sein.

Vor allem der Kopf.

Folge daher der einfachen Regel: Nach einem harten Training folgt ein leichter Trainingstag (z.B. locker laufen) oder ein Ruhetag.

Finde ein gesundes Maß an Ruhe und Belastung, so dass du weiterhin dich verbesserst.

Sportliche Aktivitätsregel #7:
Denke positiv.

Glaube mir, es wird die Zeit kommen, wo Stress durch den Beruf oder im Privaten, das Training erschwert.

Stimmen in deinem Kopf werden laut, welche nicht immer positiv sind.

Lasse nicht zu, dass negative Gedanken die Herrschaft gewinnen.

Ich schaffe das! Ich bin stark! Das schaffe ich! Das ist kein Problem! Wenn Du das schaffst, dann schaffe ich das auch! Ich bin FANTASTISCH!

Optimistisches und positives Denken kann jede Blockade überspringen.

Sportliche Aktivitätsregel #8:
Wähle nicht nur das Ziel abnehmen.

Wenn du nur versuchst Gewicht zu verlieren, wirst du mehr als wahrscheinlich scheitern.

Warum?

Angesichts dessen, dass man die meisten Gewichtswünsche in 1 Jahr erreichen kann, sollten längerfristige Ziele als Grundmotivation gelten:

Sich gut fühlen, mehr Energie erreichen, weniger Arztbesuche, gesünder leben, das Leben mehr genießen, nackt besser aussehen, stärker und gesünder leben, Herausforderungen überwinden oder mit den Kindern/Enkelkindern spielen können.

Schreibe dir die Gründe auf, warum du aktiv an deinem Leben teilnehmen willst und hänge sie in deiner Wohnung auf.

Und ja, du kannst auch Bilder aus Zeitschriften ausschneiden und diese mit aufhängen.

Gewicht zu verlieren ist ein großartiges Ziel, es sollte aber nicht das einzige sein.

Sportliche Aktivitätsregel #9:
Stehe wieder auf wenn du gefallen bist.

Wir alle haben so was bis dato schon erlebt und werden dies wohl auch noch des öfteren erleben.

Situationen die nicht zufriedenstellend verliefen oder die uns gar zurückwarfen.

Nur wer liegen bleibt hat verloren – Es wird immer weitergehen, also stehe wieder auf, klopfe dir den Staub von den Klamotten und lass dich nicht beirren.

Auf dem Weg zu deinem Erfolg sind das nur Unebenheiten, die es gilt zu umlaufen um die Reise fortzusetzen.

Sportliche Aktivitätsregel #10:
Wenn möglich, trainiere mit einem Trainingspartner.

Das ist eine super Motivation.

Wenn du weisst, du triffst dich zum Training, dann wirst du den Termin eher einhalten.

Lass dich von Absagen allerdings nicht stoppen – dann trainierst du eben allein!

Sportliche Aktivitätsregel #11:
Spaß haben.

Training kann und sollte Spaß machen.

Lass es nicht unangenehm werden.

Wenn du den Spaß verlierst, suche nach einer Alternative.

Das Leben bietet so viel mehr – genieße es.

Wie sieht dein sportlicher Erfolg aus? Was sind deine persönlichen Erfahrungen beim Erreichen der besetzen Ziele?

Lass uns an deinen Erfahrungen teilhaben und teile sie mit uns in den Kommentaren.

Thomas Poost ist Gründer von Startsignal.net. Mit großem Unternehmergeist und der Begeisterung für die persönliche Weiterentwicklung startete Thomas seine Webseite. Menschen zu inspirieren und zu unterrichten nach ihrem Erfolg zu streben, egal wie deren Umstände sind, steht an erster Stelle. Folge Thomas auf Google+ und Twitter.

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